Mittwoch, Juni 28, 2017

Auszeichnung vom FEGP für die beste Weintourismus-Initiative im Rahmen der Preisverleihung „La Nit de l’Empresa 2017“

Am vergangenen Donnerstag, den 22. Juni, fand auf dem Gut Mas Solers in Sant Pere de Ribes die Abendveranstaltung „La Nit de l’Empresa 2017“ (Abend des Unternehmens 2017) statt – eines der wichtigsten unternehmerischen Events des Gran Penedès, das vom neuen FEGP (Zusammenschluss der Unternehmer des Gran Penedès und Garraf) organisiert worden war. In diesem feierlichen Rahmen wurde das neue Corporative Image vorgestellt, das aus der Fusion zwischen dem UEP (Unternehmerverband des Penedès) und der ADEG (Unternehmervereinigung des Penedès Garraf) entstanden ist. 

Die verliehenen Preise würdigen die gute Arbeit, die 18 Unternehmen des Gran Penedès und Garraf geleistet
haben.

Carles Puigdemont, Präsident der Regionalregierung Kataloniens, und Jordi Baiget, Regionalminister für Unternehmen und Wissen, leiteten neben anderen Regierungsbeauftragten die Veranstaltung, zu der nicht weniger als 600 Gäste in ihrer Eigenschaft als Vertreter von Unternehmen und Institutionen des Alt Penedès, Baix Penedès und Garraf erschienen waren.  

Albet i Noya war eines der Unternehmen, die auf die Bühne gerufen wurden und ihre Auszeichnung in Empfang nehmen durften, die diesmal nicht unseren Weinen galt, sondern der Aufgabe der Entwicklung und Förderung des Weintourismus, der wir seit mehr als 4 Jahren nachgehen.  
Daher wurde uns der FEGP-Preis 2017 im Bereich Weintourismus verliehen.  

Dies ist eine wichtige Anerkennung des Aufwärtstrends, den der Weintourismus für die Weinkellerei Josep Maria Albet i Noya in den letzten Jahren erfahren hat. Sie wird vor allem dazu beitragen, dass wir uns auch weiterhin bemühen werden, die Förderung dieser Aktivitäten zu einem der geschäftlichen Schwerpunkte der Zukunft zu machen.


Dienstag, Juni 20, 2017

Wir stellen Efecte vor – ein neues, natürlicheres Image für unsere Schaumweine

Vor bereits 40 Jahren entschlossen wir uns für den ökologischen Weinbau in unseren Weinbergen. Und dies erkennt man auch, wenn man im Frühling dort spazieren geht und sieht, wie die Schmetterlinge genau zu der Zeit kommen, zu der die Reben anfangen zu sprießen. 

Schmetterlinge reagieren sehr empfindlich auf den Einsatz von Chemikalien, doch in den Weinbergen des Penedès finden sie einen Lebensraum, der frei von Pestiziden ist. Vor dem Hintergrund dieser Philosophie haben wir unlängst ein neues Image für die Reihe Clàssic Penedès herausgebracht, die ab sofort die Bezeichnung Efecte trägt. 

Auf unseren drei Schaumweinen Brut Reserva, Brut Nature Reserva 3 und Rosat Reserva sind einheimische Schmetterlinge abgebildet, die in den Weinbergen von Albet i Noya leicht zu entdecken sind. Auf den Verschlusskappen der neuen Weine ist der wissenschaftliche Name der Schmetterlinge zu lesen: Zerynthia rumina für den Brut, Melanargia occitanica für den Brut Nature und Pieris rapae für den Rosat. 



Die Bezeichnung Efecte soll auf den neugierigen, innovativen Geist der Weinkellerei des Penedès hinweisen, die Ende der 1970er-Jahre dem ökologischen Weinbau Flügel verlieh und im Laufe der letzten fast 40 Jahre immer mehr Befürworter dieser umweltfreundlichen, die Biodiversität begünstigenden Anbauart gewinnen konnte.  

Dank dieses „Effekts“ ist der Penedès heute zu einem der Anbaugebiete mit dem höchsten Anteil an ökologischem Weinbau geworden. 

Da unsere Schaumweine, die seit 2012 unter dem Dach der Ursprungsbezeichnung „Penedès“ vertrieben werden, bisher keinen Namen hatten, wollten wir ihnen auf diese Weise eine Persönlichkeit verleihen, die den Prinzipien des unter der Leitung von Josep Maria Albet stehenden Unternehmens gerecht wird, wie schon im vergangenen Jahr mit der Markteinführung der Weine unter der Bezeichnung „Curiosos“ geschehen.  
In beiden Fällen war die Kreativagentur La Vildi aus Barcelona mit dem Design und der Konzepterstellung beauftragt. 

Der Efecte Brut Reserva 2014, ein Wein aus der Reihe Clàssic Penedès, wird aus den Rebsorten, Parellada, Macabeo und Xarel·lo hergestellt und einer mehr als 18 Monate langen Reifung unterzogen. Bei dem Efecte Brut Nature Reserva 3 2013 handelt es sich um eine Cuvée aus Macabeo, Parellada, Chardonnay und Xarel·lo, die eine 30-monatige Reifung durchläuft. Der Efecte Rosat Reserva 2013 ist ein reinsortiger Wein aus der Rebsorte Pinot Noir, der 15 Monate in horizontaler Lage ruht.

Dienstag, Juni 06, 2017

Zwei Rotweine von Albet i Noya werden beim englischen Wettbewerb „Decanter World Wine Awards 2017“ mit Medaillen ausgezeichnet

Der Rotwein Reserva Martí, das Flaggschiff unter den Weinen der Kellerei, hat seine Führungsposition erneut unter Beweis gestellt und eine weitere Goldmedaille erobern können. Damit sind es bereits sechs
Medaillen, die mit dem Jahrgang 2009, der zurzeit im Handel erhältlich ist, im Laufe dieses Jahres erzielt wurden.

Die neueste Medaille erhielt der Wein beim englischen Wettbewerb Decanter World Wine Awards 2017, wo er der einzige stille Wein ganz Kataloniens war, der sich Gold sichern konnte. Der Schaumwein Clàssic Penedès Argila Brut Nature der Weinkellerei Mas Bertran aus dem Anbaugebiet Penedès war der andere katalanische Wein, der mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurde. 
Somit konnten lediglich zwei Weine der geschützten Ursprungsbezeichnung Penedès Einzug in diese Kategorie halten. 

Den dritten Platz auf dem Treppchen belegte mit der Bronzemedaille der Rotwein La Milana Jahrgang 2013, ein weiterer Vorzeigewein des Bioweinguts in Subirats. 

Von den sechs Goldmedaillen, die der Reserva Martín Jahrgang 2009 im Laufe dieses Jahres errungen hat, stammen vier aus internationalen und zwei aus nationalen Wettbewerben, was seine über die Zeit beständige Außenwahrnehmung und Ausgeglichenheit beweist. 

Der Reserva Martí, eine Cuvée aus den Rebsorten Cabernet-Sauvignon und Syrah, reift zwei Jahre in neuen Fässern aus französischer Eiche und ruht anschließend zur Verfeinerung vier bis fünf Jahre in der Flasche. Dies ist der erste Biowein, den Josep Maria Albet i Noya als Cuvée in den Anfängen der Kellerei auf dem Weg zum ökologischen Weinbau herstellte. Daher beschloss er, ihn nach seinem Sohn Martí zu benennen und das Etikett mit den in roter Farbe erstellten Handabdrücken des damals dreijährigen Martí zu versehen.


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