Montag, Dezember 20, 2010

Termine


Millésime Bio. Kommen Sie vorbei und verkosten Sie unsere Weine auf der Millesime Bio in Montpellier vom 24. bis 26. Januar, bei der Josep Jové Miquel Terrado anwesend sein wird.

Enolia. Am 31. Januar wird Sie Gemma Soler im Guggenheim-Museum in Bilbao begrüßen und Ihnen unsere Weine und Cavas anbieten.


Biofach. Wir werden auch im nächsten Jahr wieder auf einer der größten Messen für ökologische Weine anwesend sein, die vom 16. bis 19. Februar in Nürnberg stattfindet.

Wir beenden das Jahr mit 8 weiteren Medaillen in Navarra

Zum Ende des Jahres 2010 verzeichnet unser Weinkeller weitere 5 Silber- und 3 Bronzemedaillen, die wir anlässlich des letzten nationalen Wettbewerbs ökologischer Weine von Estella in Navarra gewonnen haben. Hier sind folgende Weine mit Silber ausgezeichnet worden: Lignum Blanc 09, Tempranillo Clàssic 09, Syrah Col·lecció 07, Reserva Martí 06 und Milana 06.


Eine Bronzemedaille erhielten der Cava Brut Nature Gran Reserva, Brut Petit Albet und der Lignum Negre 08.

Diese bei nur einem Wettbewerb erzielten 8 Medaillen zeugen eindeutig von der hohen Qualität der Weine von Albet i Noya, die Josep M. Albet auf folgendes zurückführt: „Unsere kontinuierliche Arbeit durch die Revitalisierung des Bodens und der alten Weinreben macht sich bereits immer mehr bei allen Weinen bemerkbar. Auch im Keller selbst wird ausgezeichnete Arbeit geleistet, indem man die feine Frucht herausholt und elegante Weine hervorbringt. Die hohe Qualität verdanken wir aber vor allem dem fantastischen Boden von Costers d'Ordal, insbesondere die Konzentration und den Mineralgehalt betreffend.“

Unser Weinkeller hat mit Abstand die meisten Auszeichnungen erhalten (wir sind der einzige Teilnehmer mit über zwei Medaillen) im Rahmen der VI. Ausgabe dieses Wettbewerbs, bei dem in diesem Jahr sogar der Notenschnitt angehoben werden musste, da laut Wettbewerbsvorschriften die Zahl der prämierten Weine nicht die 30 übersteigen durfte.

Mittwoch, Dezember 15, 2010

Reserva Martí 2006 zwei Goldmedaillen in Deutschland und der Schweiz


Der Reserva Martí 2006 wurde zugleich bei zwei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, bei der Expovina 2010 in der Schweiz und bei MundusVini 2010 in Deutschland.

Zusammen mit der bei der Biofach 2010 im Februar gewonnenen Medaille kann dieser Jahrgang 2006, der erst vor einem Jahr auf den Markt kam, bereits drei Goldmedaillen verzeichnen.

Der Reserva Martí galt schon immer weltweit als einer der meist geschätzten Weine von Albet i Noya und konkurriert mit ökologischen und konventionellen Weinen. Er ist außerdem der erste Reserva, der in der Finca Can Vendrell erzeugt wurde, und dem der Name "Martí" gegeben wurde, dem Sohn von Josep Maria, dem Urheber dieser Weinkreation.

Der Reserva Martí ist stets eine coupage aus Tempranillo, begleitet von Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah, mit zweijähriger Reifung im französischem Eichenfass und weiterer einjähriger Flaschenreifung.

Sowohl die Expovina als auch die MundusVini gelten als zwei weltweit anerkannte Wettbewerbe, aufgrund der großen Anzahl an Weinen, die hier teilnehmen. Diesmal waren 2.382 beziehungsweise 5.883 verschiedene Weine vertreten, was wiederum von der raffinierten Eleganz und Qualität unseres Weines zeugt.

Albet i Noya bei der 3. Ausgabe von Tàstum ausgezeichnet


Unser Weinkeller wurde bei der dritten Ausgabe des Forums für den Nahrungsmittelsektor von Katalonien anerkannt und prämiert. Diese Preisauszeichnungen organisiert das Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Ländliche Entwicklung mit dem Ziel, die Beziehungen zwischen den Herstellern, weiterverarbeitenden Betrieben, Lieferanten und Köchen zu fördern und eine Diskussion über die Zukunft dieses Sektors anzuregen, der als bedeutendster Industriebereich in Katalonien gilt.

Gemäß dem Urteil der Jury, die sich aus angesehenen Fachleuten zusammensetzt, ging der Preis Premi Tàstum Vinya i Vi de Producció an Josep Maria Albet, in Anerkennung seiner zahlreich gelieferten Anreize sowie seinem Einsatz und einer erfolgreichen Laufbahn im Bereich der ökologischen Weine. Josep Maria nimmt den Preis in Vertretung des ökologischen Weinkellers als technischer Direktor entgegen.

Josep Maria ist sehr stolz auf diesen Preis und so teilte er es auch seinen Mitarbeitern mit: ...Und deshalb ist dies eine Anerkennung, auf die wir denke ich alle stolz sein können. Auch wenn der Preis an mich persönlich verliehen wurde, hätte ich ihn ohne das ganze Mitarbeiterteam sicher nicht bekommen, denn jeder Einzelne von euch hat vollen Einsatz gezeigt.

Am 18. Oktober fand im Nationaltheater Katalonien bei einer entsprechenden Zeremonie die Preisverleihung statt unter dem Vorsitz des Präsidenten der Katalanischen Regierung, José Montilla, und im Beisein des Ministers für Landwirtschaft, Ernährung und Ländliche Entwicklung, Joaquim LLena.

Beginn der Weinlese


Am 27. August wurde mit der Weinlese des Chardonnay begonnen.

Gegen 1 Uhr mittags brachte Martí Albet persönlich die erste Traktorladung mit 3360kg Traubengut.

Unsere Labordaten haben ergeben, dass dieser Chardonnay für die Weiterverarbeitung zu Cava verwendet wird, mit einer Temperatur von 10º, 6g/l Säure und 3.4PH.

Bei der Ernte wurde das Handleseverfahren angewendet und es wurden nur Trauben bester Qualität berücksichtigt. Nicht angemessen gesund gereifte Früchte ließ man an den Weinreben.

Bau eines neuen Weinkellers


Albet y Noya steigert seine Kapazität um 20% mit dem Bau eines neuen Weinkellers mit einer Fläche von 500m2, wo 220.000 Liter mehr Platz finden werden.

Der neue Weinkeller befindet sich in der Haupt-Finca von Can Vendrell, im Gemeindegebiet von St. Pau de Ordal.

Diese neue Fläche wird für die Herstellung von Rotweinen genutzt, wobei es speziell einen Bereich für Rotweine der Spitzenklasse gibt. Für die Herstellung dieser Weine wurde der Keller zusätzlich mit 4 Zementbehältern mit einem Fassungsvermögen von 6.000 Litern ausgestattet. Diese französischen Behälter der neuesten Generation binden eine neue Technologie ein, die es erlaubt, dass die Weine besser atmen können und die Frucht sich besser entfalten kann und verstärkt wird. Gleichzeitig wird dem Wein mehr Milde verliehen. Diese Art von Behältern ist speziell für die Herstellung von erstklassigen Rotweinen bestimmt.

Vor dem Bau dieser neuen Anlage befand sich in diesem Teil der Finca Can Vendrell der sogenannte Pallissa, ein Raum, in dem sich einige Barrique-Fässer für die Crianza-Weine befanden. Aus diesem Grund behält der neue Weinkeller diesen Namen bei und wird als der neue Weinkeller Pallissa bezeichnet. So werden die Flächen zusammengefasst, mit dem Weinkeller von 1925 und dem neuen Weinkeller Xapallà, der im Jahr 2004 fertiggestellt wurde.

Ecoracimos 2010



Der Tempranillo Clàssic und der 3Macabeus wurden beim Wettbewerb für ökologische Weine Ecoracimos 2010 in Córdoba im Juni ausgezeichnet.

Unsere Weine zusammen mit dem Gran Gotanya de la Terra Alta waren die einzig prämierten katalanischen Weine und die einzigen unter der Ursprungsbezeichnung D.O Penedès.

In seiner elften Ausgabe mit einer 20%-igen Steigerung von präsentierten Weinen möchte der Wettbewerb Ecoracimos dem wachsenden Ansehen und der Qualität der ökologischen Weine gerecht werden.

4. Gastronomische Saison des Pfirsich von Ordal


Die 4. Gastronomische Saison des Pfirsich von Ordal basiert auf der Verschmelzung von speziellen Gerichten, die 21 verschiedene Restaurants aus dem Penedès auf der Grundlage von Pfirsich zubereiteten, in Verbindung mit dem lieblichen Wein Dolç les Timbes, der in unserem Weinkeller Albet i Noya nur für diesen Anlass hergestellt wurde.

Die Ziele dieser Gastronomie-Tage sind verschiedene: Zum einen möchte man ein gastronomisches Angebot aus dem Penedès schaffen mit zusätzlichem kulturellen und qualitativem Wert und dabei vorwiegend dem inländischen Publikum attraktive Empfehlungen präsentieren. Außerdem möchte man den Bekanntheitsgrad des Pfirsich von Ordal in Verbindung mit unserem Weißwein verstärken, ein Wein, der aus der Sorte Viogner entstand und ausschließlich für die Verschmelzung mit dem Pfirsich von Ordal erdacht und erzeugt wurde, aber auch mit anderen hellen Früchten wie Birnen, Melonen, Äpfel, etc.

So kommt es zu einer ergänzenden Aktivität und einer Belebung des Marktes für den Pfirsich von Ordal im Dorf St. Pau, der in den Sommermonaten jeden Samstag und Sonntag stattfindet.

Auf diese Weise wird das Gebiet als Region heimischer Produkte mit eigener Persönlichkeit bekannt.

Diese Idee entstand im Weinkeller Albet i Noya, und im ersten Jahr kam es zur Zusammenarbeit mit dem Tourismuspatronat von Subirats. Im vorigen Jahr schloss sich die Genossenschaft zur Tourismusförderung des Alt Penedès an, um mit vereinten Kräften für eine noch größere Verbreitung zu sorgen.

Dieses Jahr möchte man die Gastronomie-Tage noch attraktiver gestalten und hat zwei verschiedene Anreize geschaffen, einen für die Restaurants, zu dem das beste Gericht ausgezeichnet wird, wobei es zu einer Bewertung der Verschmelzung mit dem Dolç les Timbes kommt, und ein weiterer Preis für drei Paare, die eines dieser Gerichte verzehren. Der Preis beinhaltet einen Tag im Penedès mit einer kostenlosen Besichtigung unseres Weinkellers. einen dreiteiligen Geschenkkorb, ein Essen in einem der prämierten Restaurants sowie einen kulturellen Besuch im Penedès.

Außerdem hat man sich für den berühmten Restaurantkritiker Pere Tàpies entschieden, damit dieser die Restaurants beurteilt, zusammen mit einem unerkannten Verkoster für eine objektivere Bewertung.

Es gilt zu betonen, dass diese 4. Ausgabe sehr gut von den Gastronomen angenommen worden ist und die Zahl der teilnehmenden Restaurants dieses Jahr von 15 Restaurants auf 21 Restaurants gesteigert werden konnte, die da sind:

Cal Pere del Maset, Cal Saldoni, Cal Xim (St.Pau), Cal Xim Barcelona, Restaurant Cantallops, Cal Pelegrí, Sol i Vi, Cal Blay Vint-i-cinc, Hotel Fonda Neus, La Posada, Cal Ton, El Gat Blau, La Pérgola, El Mercat, Ca l'Agustí, Cal Recolons, Restaurante Cal Maties, Cal Diari, Negre Fum, El Cigró d'Or, Restaurant el Bosc.

Während der Präsentierung der 4. Saison haben die Pfirsicherzeuger jeweils eine Kiste Pfirsiche an jeden Restaurant-Besitzer geliefert, um mit den ersten Verschmelzungen beginnen zu können.

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