Mittwoch, Dezember 14, 2011

7 Medaillen für Millésime Bio

Albet i Noya, „TRITT STARK AUF“ IN FRANKREICH, MIT 7 MEDAILLEN BEIM WETTBEWERB Millésime-BIO.

Bei einem der beiden anerkanntesten internationalen Wettbewerbe auf Weltniveau für Bio-Weine mit 834 geprüften Weinen wird unsere Bodega mit 7 Medaillen ausgezeichnet.
Was diesen Verdienst noch wertvoller macht: Keine andere Weinkellerei aus den 10 teilnehmenden Ländern hat dabei drei Goldmedaillen gewonnen.
Mit den drei goldenen Preisen wurden unsere Weine SYRAH COL•LECCIÓ 2008, Lignum NEGRE 2009 und TEMPRANILLO CLÀSSIC 2010 ausgezeichnet - ein sehr gutes Ergebnis. Die SILBERMEDAILLE erhielt der Wein CHARDONNAY COL•LECCIÓ 2010 und die beiden BRONZEMEDAILLEN gingen an den BLANC XXV 2010 und den CAVA BRUT NATURE Gran Reserva 2008.

Lediglich eine weitere katalanische Weinkellerei hat bei dem Wettbewerb eine Bronzemedaille erhalten, die Bodega „ALTA Alella“ aus der DO Alella mit ihrem CAVA NU.

Die Verleihung der Medaillen erfolgt im Rahmen der Messe Millésime-BIO, die am 23., 24. und 25. Februar 2012 im Ausstellungszentrum von Montpellier (Frankreich) stattfindet.

Trockenmauerbauer-Kurs

Am 12. und 13. Dezember organisiert unsere Weinkellerei auf der Finca Milá de la Roca in Lavern (Subirats) einen 16-stündigen Intensivkurs für 20 Teilnehmer, bei dem zwei mallorquinische Meister den Bau von Trockenmauern lehren.

Die Region „Costers del Ordal“, in der ein großer Teil der Weinberge von Albet i Noya liegt, ist eine der schroffsten Weingegenden mit den meisten Trockensteinmauern von Katalonien. Im Laufe der Jahre sind diese teilweise eingestürzt, weil sich niemand um sie gekümmert und sie angemessen instand gehalten hat.

Der Beruf des Trockenmauerbauers ist in unserer Region inzwischen weitgehend unbekannt und die Techniken zum Bau von Trockenmauern sind vergessen.

Um dieses historische Erbe wiederzubeleben, hat sich Albet i Noya dazu entschieden, zwei Trockenmauerbauer aus mallorquinischer Schule einzustellen, die sich am meisten um den Erhalt und die Würdigung dieses Berufs bemüht hat.

Die unvergleichliche Landschaft der „Costers del Ordal“ mit den charakteristischen Terrassen aus Trockenstein im Wechsel mit den begrünten Terrassen mit Wein und Bäumen unterbricht den Anstieg in die Berggipfel von Ordal, die natürliche Südgrenze von Barcelona, zusammen mit dem Penedès.

Nach Josep M. Albet, dem technischen Leiter der Weinkellerei, ist „das Erlernen der Techniken zum Bau von Trockenmauern ein erster Schritt in der Wiedergewinnung eines historischen Erbes, das eine karstige, harte, aber einzigartige Landschaft formt, und das in Zukunft vielleicht von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wird"


Montag, Dezember 12, 2011

Albet i Noya arbeitet für La Marató

Von Montag, den 12. Dezember, bis Sonntag, den 18., besucht Albet i Noya die Kellereien mit dem größten Solidaritätsbewusstsein.

Alle Einnahmen, die in dieser Woche Tag durch Besucher entstehen, gehen an die Stiftung La Marató von TV3 (autonomer Fernsehsender von Katalonien), die in diesem Jahr Gelder für die Regeneration und Transplantation von Gewebe und Organen sammelt.

In diesem Jahr werden außerdem Mittel, die sonst für Weihnachtsgeschenke ausgegeben werden, zur Unterstützung anderer Wohltätigkeiten verwendet: Sie gehen an Clowns ohne Grenzen und die Opfer der Erdbeben in Japan. Albet i Noya informiert Sie darüber in seinen traditionellen Weihnachtswünschen an alle Freunde, Kunden und Lieferanten.



Das D.O Penedès wirbt mit einer neuen Kampagnese

Das Weinanbaugebiet Penedès zeigt eine starke und klare Linie, um die Weine seiner Gegend zu bewerben.

Dazu wurden Werbeträger aus eben dieser Gegend ausgewählt, wie ein Landbewohner und ein Weinanbauer, um die Leidenschaft für das Penedès widerzuspiegeln.

Die Kampagne übermittelt klare Botschaften, die Herkunft durch den Weinstock, die sorgfältige Herstellung durch die Kellerei und die Nähe zum Endkunden durch einen Weinkellner.

Albet i Noya heben sich im Guía Peñin (spanischer Weinführer) deutlich ab

ALBET I NOYA IST IM GUÍA PEÑÍN 2012 DIE WEINKELLEREI IM PENEDÈS MIT DEN MEISTEN WEINEN ÜBER 90 PUNKTEN.


Im Einzelnen sind das der Reserva Martí mit dem besten Ergebnis von 93 Punkten, gefolgt vom Syrah Colecció und dem Belat mit 92, dem Finca La Milana und dem Blanc XXV mit 91 Punkten und dem 3Macabeus, El Fanio, und dem Tempranillo Clàssic mit 90 Punkten. Die drei Letzteren un der Petit Albet Blanc klassifiziert der "Guía Peñín 2012" ebenfalls als exzellent bezüglich des PREIS-LEISTUNGS-Verhältnisses und vergibt 5 Sterne (höchste Kategorie) an jeden von ihnen. Dieser Faktor ist heutzutage einer der wichtigsten und entscheidenden bei vielen Kaufentscheidungen der Endkunden.
Albet i Noya platziert sich so auf dem Podest des Ranking mit einer Jahresernte 2010, klassifiziert als sehr gut gemäß den Kriterien. Einer Jahresernte jedoch, die hinsichtlich der Ökonomie und der Human Ressources aufgrund der Klimatologie Ende August des vergangenen Jahres sehr kostspielig gewesen ist, was aber letztendlich durch die gute Bewertung und die Verkäufe während 2011 kompensiert wurde.

Albet i Noya erreichte ebenfalls mit drei Schaumweinen 90 Punkte und mehr, und zwar mit dem Brut 21 mit 90 Punkten, dem Brut 21 Barrica Gran Reserva 2006 mit 91 Punkten und dem Brut Nature Gran Reserva 2007 mit 92 Punkten, was bestätigt, dass diese Kellerei einer der Besten im Weinführer ist.

Auch hervorzuheben ist, dass für diese neuste Auflage die größte Anzahl an Weinen in der Geschichte des Weinführers verkostet wurden, insgesamt 9.800 Weine.

Reserva Martí als einziger katalanischer Wein im "1000 vins du monde"

Dieser außergewöhnliche Wein von Albet i Noya, der bereits 25 Goldmedaillen für die 8 Erntejahre, die auf dem Markt sind, erhalten hat, ist der einzige Wein aus dem Penedès und Katalonien, der es in den berühmten französischen Führer geschafft hat, und darüber hinaus durch die Verleihung einer Goldmedaille noch besonders hervorgehoben wird.

Der Führer "1000 vinos du monde" wird auf Basis der Klassifizierungsverkostung des Wettbewerbs VINALIES erstellt und herausgegeben, wobei nicht nur die die Weine mit einbezogen werden, die eine Medaille erhalten haben, sondern auch solche, bei denen man eine solch bemerkenswerte Qualität feststellt, dass sie unter die 1000 besten Weine der Welt gehören und dementsprechend die besten Bewertungen erhalten haben.

Im letzten internationalen Wettbewerb Vinalies 2011, erhielt der RESERVA MARTÍ 2006 eine Goldmedaille, was die 6 anderen bestätigt, die dieses Erntejahr in verschiedenen Wettbewerben in Deutschland, der Schweiz, Spanien und im Penedès erhalten hat, wo dieser Wein 2011 zum besten Crianza-Rotwein durch die Regulierungsstelle und die Academia de Tastavins (Akademie der Weinverkostung) erklärt wurde.

Nicolas Joly und J.M Albet begegnen sich erneut im Penedès

Am vergangenen 07. November fand im Penedés eine Konferenz über biodynamischen Weinbau unter Leitung des großen Experten auf diesem Gebiet, Nicolas Joly, statt, an der Josep Maria Albet, in der ersten Reihe teilnahm, um Meinungen auszutauschen.

Insgesamt nahmen 60 Weinanbauer teil, die meisten aus dem Penedés, die an den Ausführungen und dem Vortrag von Nicolas Joly sehr interessiert waren, da dieser sehr bekannt auf diesem Gebiet und ein Pionier für diese Art des Anbaus und der Verarbeitung ist. Seine Weinpflanzen in Loira, die mit diesen Praktiken seit 1980 kultiviert werden, bringen den berühmten Wein "Clos de la Coule du Serrat" hervor.

Das Programm der Konferenz war in vier Sitzungen unterteilt, in denen der Effekt der Biodynamik in der Wiederentdeckung des Weinstocks als lebendiges Wesen und Übermittler der Bodenwerte im Wein, sowie der Einfluss der Gestirne des Sonnensystems je nach Stadium des Weinstocks und seiner Bearbeitung behandelt wurde.

Albet i Noya wendet diese Techniken bereits drei Jahre an der Weinpflanze El Fanio an, die auf der Finca Can Milá de la Roca steht und seit 2004 durch die Brüder Albet i Noya kultiviert wird. Mit dieser Weinpflanze werden der Cabernet Sauvignon, der Garnacha Blanca, der Vidal und vor allem der Xarel•lo kultiviert und mit verschiedenen Praktiken der Biodynamik bearbeitet, um diese Techniken aus wissenschaftlicher Perspektive zu prüfen, und um in der Zukunft diese Techniken denen erklären und nahe bringen zu können, die sie auf Basis von aktuellen Konzepten erlernen möchten.

Am nächsten Tag fuhren Josep Maria Albet und Nicolas Joly zusammen zum Kloster von Montserrat, da der französische Experte diesen Ort und den heiligen Berg unbedingt besuchen wollte, weil er ihn als einen interessanten Ort der Energie, wie es wenige auf der Welt gibt, ansieht und er somit von besonderer Bedeutung für die Biodynamik ist, die mit feinsten Energien arbeitet.

Albet i Noya in New York City


Zusammen mit der Vereinigung für katalanischen Weinbau und 30 anderen katalanischen Kellereien, nahm Albet i Noya an einer Konferenz in New York teil, um eine Auswahl der besten Weine des Landes bekannt zu machen und zu bewerben.

Unter den verschiedenen Akten, die während dieses 2 tägigen Showrooms veranstaltet wurden, ist vor allem die Master Class hervorzuheben, die von dem bekannten Sommelier Josep Roca, Mitbesitzer des Restaurants Celler de Can Roca, geleitet wurde. Während dieser Veranstaltung, die ausschließlich an amerikanische Sommeliers gerichtet war, suchte Josep Roca insgesamt 21 Weine und Schaumweine aus, die auf dem amerikanischen Markt präsent sind, um deren Eigenschaften zu erklären. Von den Weinen von Albet i Noya wählte er La Milana 2006.

Darüber hinaus stellten die 31 teilnehmenden Kellereien in der Metropolitan Pavilion Gallery ihre Weine einem ausschließlichen Expertenpublikum, bestehend aus Restaurantbesitzern, Sommelieren, Hotelketten, spezialisierten Geschäften und Medien, vor, die diese auch verkosten konnten.

Diesem Weinkongress in New York ging ein wichtiger Akt am 08.November voraus, der aus einem Essen mit der Presse bestand. Die Veranstaltung wurde im Restaurant Mercat abgehalten, das von dem Katalanen Jaume Reixach geführt wird. Es wurden insgesamt 12 Weine aus außergewöhnlichen Erntejahren verkostet, darunter der Xarel•lo Clàssic, einer der charakteristischen Weine unserer Kellerei. Diese 12 Weine wurden von Josep Roca persönlich ausgewählt und mit 12 Gerichten gereicht, die speziell für diesen Anlass unter der Aufsicht des Chef des El Celler de Can Roca gekocht wurden.

Unter den teilnehmenden Journalisten sind vor allem Jay Miller vom Weinführer Robert Parker, und Antoni Bassas vom US-amerikanischen TV3 hervorzuheben.

Ecoracimos verleiht Reserva Martí die höchste Auszeichnung

Reserva Martí hat, neben einer Goldmedaille, den Spezialpreis im letzten internationalen Verkostungs-Wettbewerb ökologischer Weine von Ecoracimos 2011 erhalten.

Der erste Reserva- und Coupagewein der Finca erhielt eine Bewertung von 96.4 Punkten, so dass ihm, abgesehen von der höchsten Anerkennung durch die Diputation von Córddoba, eine Goldmedaille von Ecoracimos verliehen wurde.

Der Verkostung, die auf dem Castillo del Gran Capitán in Montilla stattfand, saß eine spezialisierte Jury vor, die aus spanischen und aus Eu-Ländern stammenden Verkostern, wie Frankreich, Portugal, Italien oder Griechenland, bestand.

Während dieser XII Veranstaltung wurden 5 Kellereien mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Es wurden insgesamt 98 Weine, stammend aus fast allen Regionen der Halbinsel, verkostet, aus Valencia 22%, Navarra 19%, Andalusien 12%, Katalonien 11%, Castilla la Mancha 11%, La Rioja 8%, Balearen 6%, Aragón 4%, Baskenland 2% und Estremadura 1%. Es nahmen ebenfalls Weine aus französischen Gegenden teil.

Reserva Martí'07 unter den besten Weinen Spaniens

In der vergangenen Woche fand im Kongresszentrum in Madrid die Ausstellung der besten Weine Spaniens des Weinführers Guía Peñín 2012 statt, die vom Guía Peñin für Experten und Liebhaber ausgerichtet wird, und in deren Rahmen die Weine mit der besten Bewertung, die dieser angesehene Weinführer des Kritikers José Peñín vergibt, ausgestellt werden und verkostet werden können.

Der Reserva Martí, bewertet mit 93 Punkten in der Auflage von 2012 dieses Weinführers, war, neben Weinen von 5 anderen Kellereien des Penedés, Teil der Ausstellung. Diese Tatsache zeigt deutlich, dass die Weine unseres Anbaugebiets in der letzten Zeit einen großen qualitativen Sprung gemacht haben, der unser Anbaugebiet zum dem Meistvertretenen Kataloniens in dieser Probe gemacht hat.

Mitten in der Weinlese

Laut den Daten unserer Bodega, wurden bis zum heutigen Tag, dem 08. September, bereits 40% der Trauben gelesen, die bei Albet i Noya verarbeitet werden. Das sind ca. 480.000 kg von 1 .200.000 kg, die insgesamt gelesen werden.

Die Sorten, die bereits gelesen wurden und sich in Can Vendrell in der Vinifizierung befinden, sind Folgende: Macabeo, Chardonnay,Sauvignon Blanc, Muscat, MarinaRión, Vidal, Pinot Noir und Merlot.

Josep Maria Albet geht davon aus, dass die Weinlese in diesem Jahr möglicherweise Ende September beendet wird, da für das Monatsende sehr hohe Temperaturen vorausgesagt wurden, die den Reifeprozess der Trauben beschleunigen.

Für die bisherige Weinlese kann gesagt werden, dass wir eine perfekte Reifung, guten Säuregehalt in den weißen Sorten und eine sehr gute Gesundheit der Trauben erhalten.
Der Regen der letzten Tage kam sehr gelegen, um den Reifeprozess zu erfrischen und zu beruhigen, jetzt wäre es wünschenswert, wenn kein weiterer Regen mehr fallen würde, um ein großartiges Ende der Weinlese zu ermöglichen, damit wir das mit dem ganzen Team, wie in jedem Jahr, feiern können.

Gute Weinlese!

Josep Maria Albet, neuer Präsident der D.O. Penedès

Der Mitbesitzer und technische Leiter unserer Kellerei wird neuer Präsident des Kontrollrats des Anbaugebietes Penedès.

Neben anderen Zielen, möchte Josep Maria Albet den Penedès mit verschiedenen Werbeaktionen des Xarel•lo fördern, wie zum Beispiel dessen Verbindung mit den Austern des Ebro Delta. Dabei handelt es sich um eine starke Kampagne, die das Ebro Delta mit Barcelona verbinden soll, und diese Regionen bekannt machen und die Gastronomie der Costa Dorada, und vor allem den Herstellungssektor von Xarel•lo-Weinen des Penedès und die Austern des Ebro Deltas, auf sehr positive Weise fördern wird.
In diesem Sinn sollen auch viel mehr Gelder und Ressourcen für die Förderung des Penedès bereitgestellt werden, so dass die Unternehmen etwas von der Investition, die sie im Anbaugebiet leisten, zurückerhalten.

Daneben ist das Thema der Subzonen eines der Ziele, die Josep Maria während seines Mandats erreichen will. Laut Albet ist dies ein Aspekt, der dem Penedés sehr zu Gute kommen wird, da dadurch Inhalt gewonnen wird, so dass der Konsument eine andere Wahrnehmung von Qualität bekommt. "Diese natürlichen Subzonen existieren eigentlich bereits als Garraf, Costers del Ordal, Penedès Central, Cordillera Interior, + de 500 (für die Zonen, die auf mehr als 500 Meter Höhe des Pla de Manlleu (Aiguamúrcia) liegen, sowie den angrenzenden Gemeinden Querol und Joncosa el Montmell), und man kann sie als neue Subzonen nutzen, auch wenn natürlich die Bodenkarten genau geprüft werden müssen, bevor Entscheidungen getroffen werden. Dabei geht es um natürliche Zonen und nicht darum, sich Zonen auszudenken. ".


Montag, April 18, 2011

Und vor dem Urlaub...sammeln wir noch ein paar Medaillien


2 Gold-, 4 Silber- und 3 Bronzemedaillen sind das Ergebnis des letzten “Concurso de Vinos Ecológicos de Estella Navarra” (Wettbewerb für ökologische Weine in Estella/Navarra).
Insgesamt wurden 9 Weine aus unserer Kelterei ausgezeichnet:

Syrah Col·lecció-Gold
Chardonnay Col·lecció-Gold
Xarel·lo Clàssic-Silber
Petit Albet Cava-Silber
Lignum Blanc-Silber
Reserva Martí-Silber
Finca la Milana-Bronze
Tempranillo Clàssic-Bronze
Rosat Clàssic-Bronze

Im Berliner Wettbewerb in Deutschland gab es darüber hinaus noch drei Preise mehr.
Ausgezeichnet wurden drei Weine, die ausschließlich für den Export hergestellt werden, und die auf dem deutschen Markt einen sehr guten Anklang finden:

Vinya Laia Negre-Gold
Cava Espriu-Gold
San Domingo Carmín-Silber


Und schließlich noch der Wettbewerb für katalanische Weine und Schaumweine Giroví, in dem 3 von 4 von uns vorgestellte Weine eine Bronzemedaille erhalten haben: der Chardonnay Col·lecció, der Milana und der Reserva Martí.

Neues Image für die Clàssic- Reihe


Der neue Jahrgang 2010 der Albet i Noya Clàssic-Reihe erhält ein neues Image für die folgenden drei Weine: Weißwein Xarel·lo, Roséwein Pinot Noir und Rotwein Tempranillo.

Die Reihe wurde mit einem farbigeren und moderneren Etikett ausgestattet. Somit ist das Etikett der Clàssic-Reihe nun weniger traditionell und gibt sich zeitgemäßer und avantgardistischer.

Der neue Entwurf besticht ohne Zweifel durch seine Klarheit, da die mit Feder gemalten Zypressen durch Aquarelle von „Gerard Medina“ in brillanten Pastelltönen ausgetauscht wurden, die unterschwellig das Produkt sehr gut wiederspiegeln. .
Für den Xarel·lo Clàssic wurde als dominante Farbe grün mit einigen gelben Akzenten gewählt, um zum Ausdruck zu bringen, dass es sich um einen jungen, frischen und aromatischen Weißwein handelt, der Noten aus weißen Mandelblüten und grünen Äpfeln und einen Geschmack nach Konfitüre und Äpfeln besitzt, wenn der Xarel·lo als junger Wein hergestellt und getrunken wird. Trinkt man ihn in seinem zweiten, dritten oder sogar vierten Jahr, entwickelt er komplexere Noten, wird vollmundiger und zeigt die mineralische Note des kalkhaltigen Bodens von Costers de Ordal, der Gegend, in der der Xarel·lo seinen größten Ausdruck erhält.

Die rosafarbenen Zypressen des Pinot Noir Merlot Clàssic weisen einen fruchtigen Roséwein aus, der Geruchs- und Geschmacksnoten roter Früchte enthält wie der Johannisbeere, der Brombeere, der Erdbeere oder der Kirsche, welche diesen großen Roséwein aus 2010 ausmachen.

Das Etikett des Tempranillo ist eng mit der Farbe, den der Wein im Glas bekommt, verbunden. Der Tempranillo weist dunkelrote Farben mit intensiven Schattierungen, die fast ins Pink gehen, auf (vor allem als junger Wein), im Glas bekommt er eine violette Krone, die die Fruchtigkeit im Geruch anzeigt, da man klare Noten von Brombeere , Erdbeere und Kirsche erkennen kann. Der seidige Geschmack scheint in der Textur seines Etiketts wiedergegeben.

Die Veränderung ist an das Aussehen der Etiketten aus früheren Jahren angelehnt, damit der Kunde den Wein problemlos wiedererkennen kann. Allerdings wollten wir mit den neuen Etiketten etwas Aufmerksamkeit erregen und sie attraktiver gestalten für junge Menschen, die gerade die Welt der Weine entdecken und die Weine suchen, die direkt ausdrücken, wie sie sind, sowohl visuell als auch beim Probieren und die außerdem ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen.

Man hofft, dass der Jahrgang 2010 ebenfalls ein hervorragender Jahrgang für diese neuen Klassiker wird, die eine große Qualität besitzen und die auf Modernität und Jugendlichkeit setzen, sowohl was die Weine, als auch was ihr Publikum angeht.

Ausgezeichnet durch das Umweltministerium

Dies ist bereits die zweite offizielle Anerkennung für unsere Weinkelterei, die aktuell mehr als 1.200.000 Flaschen herstellt, die zu 85% in 23 Länder exportiert werden und zu 15% in Katalonien verkauft werden, das im Übrigen bezüglich des Rechnungsvolumen an zweiter Stelle steht.

Ohne Zweifel ist unser Unternehmen geprägt von einer 33 Jahre langen Erfahrung im Bereich der ökologischen Weine und Sekte und der Philosophie, die Josep Maria Albet 1978 formulierte: " wir stellen an uns und unsere Weinbauern sehr hohe Ansprüche. Abgesehen davon, dass nur ökologische Trauben verwendet werden, müssen diese außerdem höchste Qualität besitzen, denn das ist der einzige Weg, um große Weine herzustellen. Dafür zahlen wir die besten Preise im ganzen Penedès."

Mit dem Preis will das Ministerium alle Sektoren auszeichnen, die an der Nahrungsmittelherstellung teilhaben und die hervorragende Arbeit bekannt machen, die Experten und Entitäten leisten, die Teil des Prozesses sind.

Neben Albet i Noya wird dieses Mal nur ein weiteres katalanisches Unternehmen mit dem Preis für landwirtschaftliche Produktion ausgezeichnet, nämlich Embutidos Salgot de Vic, das vor einem Jahr angefangen hat, ökologische Wurstwaren mit Schweinen aus eigener Haltung herzustellen.
Informationen über die Gala für die Preisverleihung und Ort derselben wurden noch nicht bekannt gegeben.

Biochar, eine neue Art, unsere Weinstöcke zu behandeln

Albet i Noya vertiefen weiterhin den ökologischen Weinanbau auf höchstem Niveau. Für die Weinstöcke wird nun ein Mittel auf Basis von Pflanzenkohle verwendet, die aus Holz und allen Arten von organischem Material stammt. Dies ist das Ergebnis eines Prozesses, der als “Pyrolyse” bekannt ist, und nach dem man selbst eine Kompostierung aus Mist von ökologisch gehaltenen Kühen herstellt, um Rückstände von Antibiotika zu vermeiden, die die Mikrobenaktivität im Mist sehr reduzieren.

Die Pflanzenkohle, auch BIOCHAR genannt, wird mit einer Maschine in fortlaufendem Prozess hergestellt, die jegliches organisches Material in Kohle verwandelt. Die Kohle bewirkt, dass das CO2 des Holzes mehr als 3000 Jahre im Boden verbleibt, wird das Holz direkt in den Boden gegeben, gelangt das CO2 nach nur 10 Jahren in die Atmosphäre zurück. Somit wird also eine CO2-Lagerung geschaffen, die die CO2-Emission im Anbau und der Verarbeitung des Weins vermindert. Josep Maria Albet dazu:" Mit dieser neuen Methode können die Landwirtschaft und der ökologische Wein eine Emissionsrate von 0 erreichen und wir glauben, dass dies sogar überschüssige Rechte von CO2 hervorbringen kann, die verkauft werden könnten, um Emissionen, die durch andere Aktivitäten entstehen, zu vermindern.”


Tatsächlich hat ein Gramm dieser Kohle eine Oberfläche von 300m2, die auf feine Lamellen verteilt sind, die wiederum voll von Mikropartikeln sind, die, zusammen mit dem Mist kompostiert, eine große Menge an Mikroorganismen beherbergen, die die biologische Aktivität des Bodens und somit seine Fruchtbarkeit bedeutend erhöhen.

Diese Kohle wurde auch schon in der Geschichte von einigen Amazonasstämmen genutzt, die die Kohle aus einer Pflanzenmasse aus dem Wald herstellten, um arme Böden damit zu düngen und so Anbauflächen zu gewinnen.

Damit ist auch erklärt, wie große Gruppen von Menschen in Stammesverbänden in Gebieten überleben konnten, von denen angenommen wurde, dass ihre Böden zu arm waren, um genug Nahrung zu produzieren.

Preise von der Biofach


Albet i Noya kommen aus Deutschland mit drei weiteren Preisen unter dem Arm zurück.

Am vergangenen Mittwoch, den 16. Februar, nahm Josep Jové, unser Exportleiter, drei Silbermedaillien entgegen, die an die folgenden Weine verliehen wurden: Finca la Milana 2006, Chardonnay Col·lecció 2009, und Can Milà de la Roca, ein speziell für den deutschen Markt hergestellten Wein.

Die Preisverleihung fand während der Biofach-Messe statt, die wie jedes Jahr in Nürnberg ausgerichtet wird.

Josep Maria Albet hob hervor, dass die Messe “eine sehr wichtige Kontaktmöglichkeit in Bezug auf die ökologischen Weine darstellt, da es sich um eine der wichtigsten europäischen und sogar weltweiten Messen handelt, auch wenn neben Wein ebenfalls andere Sektoren vertreten sind.”

Jay Miller besucht Albet i Noya



Jay Miller, der spanische Weinkritiker von Robert Parker, ist im Penedès angekommen.

Während seines Aufenthalts in der Region, um Weine und Sekte vor Ort zu verkosten, besuchte Miller unsere Weinkellerei, um die Anlage und die verschiedenen Weine und Sekte, die hier hergestellt werden, besser kennenzulernen.

Josep Maria Albet hieß ihn Willkommen und führte ihn durch das Anbaugebiet, außerdem verkosteten sie ausführlich die verschiedenen Produkte, die man auf dem nordamerikanischen Markt finden kann, sowie Varianten in der Probephase, die nur von Albet i Noya gekeltert werden.

Der Besuch von Miller wurde durch Incavi (Katalanisches Institut für Wein) organisiert mit dem Ziel, Miller die katalanischen Weine und deren Herkunft auf eigenem Boden vorzustellen. Pancho Campo, erster Master of Wine des Landes, koordinierte den Besuch und begleitete den berühmten Journalisten des Wine Advocate.

Preisverleihung an die drei besten Restaurants der 4. Gastronomischen Saison des Pfirsichs von Ordal




Der Gastronomie-Journalist und Sänger Pere Tapies übernahm als Mitglied der Jury die Erklärung des Verkostungs- und Auswahlprozesses der besten Verbindungen in dieser 4. Gastronomischen Saison des Pfirsichs von Ordal, die am Montag, den 20. Dezember, im Sitzungssaal des Rathaus von Subirats (St.Pau d´Ordal) stattfand.

Von den 21 Restaurants aus dem Gebiet Penedés DO, die in diesem Jahr teilnahmen, waren es vor allem die Folgenden, die ein Gericht mit dem Pfirsich von Ordal als Grundlage mit unserem süßen Wein "Dolç les Timbes" am besten zu verbinden wussten: erstens das Restaurant Cal Xim de St.Pau d'Ordal, zweitens das Cal Recolons de St.Martí Sarroca und drittens das Gat Blau de Vilafranca.

Die Ausgezeichneten erhielten als Preis gusseiserne Skulpturen des Buchstaben “V”, die zu der Sammlung “Republik der Buchstaben” des Bildhauers Josep Massana gehören. Die Verleihung dieser dreidimensionalen Buchstaben wird in den nächsten Jahren für die folgenden Veranstaltungen der Saison des Pfirsichs fortgeführt, bis die beiden Worte “vino” (Wein) und “melocotón” (Pfirsich) vollständig sind.

Pere Tàpies übergab den ersten Preis an Santi Amigó, dem Inhaber des Cal Xim. Den zweiten Preis übergab Josep Ribas, Direktor des D.O Penedès, an Remei Recolons, vom Restaurant Sant Martí und Josep Maria Albet, im Namen von Albet i Noya und als Initiatoren und Schirmherren dieser Veranstaltungen, verlieh den dritten Preis an Olga Guasch, der Leiterin von Gat Blau.

Darüber hinaus wurde eine Verlosung von Preisen für drei Paare, die die Gerichte aus Pfirsich von Ordal und Dolç les Timbes gekostet haben, vorgenommen. Die Preise bestehen jeweils aus einem kulturellen Tagesausflug ins Penedès, einem kostenlosen Besuch bei Albet i Noya, sowie einem Geschenkkorb mit drei Weinen, und einem Essen in einem der preisgekrönten Restaurants. Zwei der Essen werden in Restaurant Gat Blau und eines im Restaurant Ca l'Agustí de Sant Martí stattfinden.

Die gastronomische Saison des Pfirsichs von Ordal nahm im Jahr 2007 auf Initiative von Albet i Noya ihren Anfang, um ein gastronomisches Angebot im Penedès zu schaffen, das als Zugabe die einheimischen Produkte von hervorragender Qualität wie den Pfirsich von Ordal und den Wein Dolç les Timbes mitbringt.

Der Preisverleihung wohnten außerdem als Vertreter des Rathauses Pere Guilera, Präsident des Fremdenverkehrsamts von Subirats, und die Vertreter der Erzeuger des Pfirsichs von Ordal, die auch an der Förderung der Initiative teilgenommen haben, bei.

Das Angebot der Saison des Pfirsichs wurde von allen Teilnehmern, Restaurantbesitzern, Erzeugern, Förderern und öffentlichen Stellen sehr gut angenommen, da es die Möglichkeit einer Zusammenarbeit von verschiedenen Vertretern bietet und dabei allen einen Zugewinn ermöglicht, nicht nur in der Gemeinde, sondern auch im Gebiet Penedès, indem es die Region mit ihren einheimischen Produkten, deren Qualität und ihrer einzigartigen Persönlichkeit zu mehr Bekanntheit verhilft.

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