Montag, April 18, 2011

Und vor dem Urlaub...sammeln wir noch ein paar Medaillien


2 Gold-, 4 Silber- und 3 Bronzemedaillen sind das Ergebnis des letzten “Concurso de Vinos Ecológicos de Estella Navarra” (Wettbewerb für ökologische Weine in Estella/Navarra).
Insgesamt wurden 9 Weine aus unserer Kelterei ausgezeichnet:

Syrah Col·lecció-Gold
Chardonnay Col·lecció-Gold
Xarel·lo Clàssic-Silber
Petit Albet Cava-Silber
Lignum Blanc-Silber
Reserva Martí-Silber
Finca la Milana-Bronze
Tempranillo Clàssic-Bronze
Rosat Clàssic-Bronze

Im Berliner Wettbewerb in Deutschland gab es darüber hinaus noch drei Preise mehr.
Ausgezeichnet wurden drei Weine, die ausschließlich für den Export hergestellt werden, und die auf dem deutschen Markt einen sehr guten Anklang finden:

Vinya Laia Negre-Gold
Cava Espriu-Gold
San Domingo Carmín-Silber


Und schließlich noch der Wettbewerb für katalanische Weine und Schaumweine Giroví, in dem 3 von 4 von uns vorgestellte Weine eine Bronzemedaille erhalten haben: der Chardonnay Col·lecció, der Milana und der Reserva Martí.

Neues Image für die Clàssic- Reihe


Der neue Jahrgang 2010 der Albet i Noya Clàssic-Reihe erhält ein neues Image für die folgenden drei Weine: Weißwein Xarel·lo, Roséwein Pinot Noir und Rotwein Tempranillo.

Die Reihe wurde mit einem farbigeren und moderneren Etikett ausgestattet. Somit ist das Etikett der Clàssic-Reihe nun weniger traditionell und gibt sich zeitgemäßer und avantgardistischer.

Der neue Entwurf besticht ohne Zweifel durch seine Klarheit, da die mit Feder gemalten Zypressen durch Aquarelle von „Gerard Medina“ in brillanten Pastelltönen ausgetauscht wurden, die unterschwellig das Produkt sehr gut wiederspiegeln. .
Für den Xarel·lo Clàssic wurde als dominante Farbe grün mit einigen gelben Akzenten gewählt, um zum Ausdruck zu bringen, dass es sich um einen jungen, frischen und aromatischen Weißwein handelt, der Noten aus weißen Mandelblüten und grünen Äpfeln und einen Geschmack nach Konfitüre und Äpfeln besitzt, wenn der Xarel·lo als junger Wein hergestellt und getrunken wird. Trinkt man ihn in seinem zweiten, dritten oder sogar vierten Jahr, entwickelt er komplexere Noten, wird vollmundiger und zeigt die mineralische Note des kalkhaltigen Bodens von Costers de Ordal, der Gegend, in der der Xarel·lo seinen größten Ausdruck erhält.

Die rosafarbenen Zypressen des Pinot Noir Merlot Clàssic weisen einen fruchtigen Roséwein aus, der Geruchs- und Geschmacksnoten roter Früchte enthält wie der Johannisbeere, der Brombeere, der Erdbeere oder der Kirsche, welche diesen großen Roséwein aus 2010 ausmachen.

Das Etikett des Tempranillo ist eng mit der Farbe, den der Wein im Glas bekommt, verbunden. Der Tempranillo weist dunkelrote Farben mit intensiven Schattierungen, die fast ins Pink gehen, auf (vor allem als junger Wein), im Glas bekommt er eine violette Krone, die die Fruchtigkeit im Geruch anzeigt, da man klare Noten von Brombeere , Erdbeere und Kirsche erkennen kann. Der seidige Geschmack scheint in der Textur seines Etiketts wiedergegeben.

Die Veränderung ist an das Aussehen der Etiketten aus früheren Jahren angelehnt, damit der Kunde den Wein problemlos wiedererkennen kann. Allerdings wollten wir mit den neuen Etiketten etwas Aufmerksamkeit erregen und sie attraktiver gestalten für junge Menschen, die gerade die Welt der Weine entdecken und die Weine suchen, die direkt ausdrücken, wie sie sind, sowohl visuell als auch beim Probieren und die außerdem ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen.

Man hofft, dass der Jahrgang 2010 ebenfalls ein hervorragender Jahrgang für diese neuen Klassiker wird, die eine große Qualität besitzen und die auf Modernität und Jugendlichkeit setzen, sowohl was die Weine, als auch was ihr Publikum angeht.

Ausgezeichnet durch das Umweltministerium

Dies ist bereits die zweite offizielle Anerkennung für unsere Weinkelterei, die aktuell mehr als 1.200.000 Flaschen herstellt, die zu 85% in 23 Länder exportiert werden und zu 15% in Katalonien verkauft werden, das im Übrigen bezüglich des Rechnungsvolumen an zweiter Stelle steht.

Ohne Zweifel ist unser Unternehmen geprägt von einer 33 Jahre langen Erfahrung im Bereich der ökologischen Weine und Sekte und der Philosophie, die Josep Maria Albet 1978 formulierte: " wir stellen an uns und unsere Weinbauern sehr hohe Ansprüche. Abgesehen davon, dass nur ökologische Trauben verwendet werden, müssen diese außerdem höchste Qualität besitzen, denn das ist der einzige Weg, um große Weine herzustellen. Dafür zahlen wir die besten Preise im ganzen Penedès."

Mit dem Preis will das Ministerium alle Sektoren auszeichnen, die an der Nahrungsmittelherstellung teilhaben und die hervorragende Arbeit bekannt machen, die Experten und Entitäten leisten, die Teil des Prozesses sind.

Neben Albet i Noya wird dieses Mal nur ein weiteres katalanisches Unternehmen mit dem Preis für landwirtschaftliche Produktion ausgezeichnet, nämlich Embutidos Salgot de Vic, das vor einem Jahr angefangen hat, ökologische Wurstwaren mit Schweinen aus eigener Haltung herzustellen.
Informationen über die Gala für die Preisverleihung und Ort derselben wurden noch nicht bekannt gegeben.

Biochar, eine neue Art, unsere Weinstöcke zu behandeln

Albet i Noya vertiefen weiterhin den ökologischen Weinanbau auf höchstem Niveau. Für die Weinstöcke wird nun ein Mittel auf Basis von Pflanzenkohle verwendet, die aus Holz und allen Arten von organischem Material stammt. Dies ist das Ergebnis eines Prozesses, der als “Pyrolyse” bekannt ist, und nach dem man selbst eine Kompostierung aus Mist von ökologisch gehaltenen Kühen herstellt, um Rückstände von Antibiotika zu vermeiden, die die Mikrobenaktivität im Mist sehr reduzieren.

Die Pflanzenkohle, auch BIOCHAR genannt, wird mit einer Maschine in fortlaufendem Prozess hergestellt, die jegliches organisches Material in Kohle verwandelt. Die Kohle bewirkt, dass das CO2 des Holzes mehr als 3000 Jahre im Boden verbleibt, wird das Holz direkt in den Boden gegeben, gelangt das CO2 nach nur 10 Jahren in die Atmosphäre zurück. Somit wird also eine CO2-Lagerung geschaffen, die die CO2-Emission im Anbau und der Verarbeitung des Weins vermindert. Josep Maria Albet dazu:" Mit dieser neuen Methode können die Landwirtschaft und der ökologische Wein eine Emissionsrate von 0 erreichen und wir glauben, dass dies sogar überschüssige Rechte von CO2 hervorbringen kann, die verkauft werden könnten, um Emissionen, die durch andere Aktivitäten entstehen, zu vermindern.”


Tatsächlich hat ein Gramm dieser Kohle eine Oberfläche von 300m2, die auf feine Lamellen verteilt sind, die wiederum voll von Mikropartikeln sind, die, zusammen mit dem Mist kompostiert, eine große Menge an Mikroorganismen beherbergen, die die biologische Aktivität des Bodens und somit seine Fruchtbarkeit bedeutend erhöhen.

Diese Kohle wurde auch schon in der Geschichte von einigen Amazonasstämmen genutzt, die die Kohle aus einer Pflanzenmasse aus dem Wald herstellten, um arme Böden damit zu düngen und so Anbauflächen zu gewinnen.

Damit ist auch erklärt, wie große Gruppen von Menschen in Stammesverbänden in Gebieten überleben konnten, von denen angenommen wurde, dass ihre Böden zu arm waren, um genug Nahrung zu produzieren.

Preise von der Biofach


Albet i Noya kommen aus Deutschland mit drei weiteren Preisen unter dem Arm zurück.

Am vergangenen Mittwoch, den 16. Februar, nahm Josep Jové, unser Exportleiter, drei Silbermedaillien entgegen, die an die folgenden Weine verliehen wurden: Finca la Milana 2006, Chardonnay Col·lecció 2009, und Can Milà de la Roca, ein speziell für den deutschen Markt hergestellten Wein.

Die Preisverleihung fand während der Biofach-Messe statt, die wie jedes Jahr in Nürnberg ausgerichtet wird.

Josep Maria Albet hob hervor, dass die Messe “eine sehr wichtige Kontaktmöglichkeit in Bezug auf die ökologischen Weine darstellt, da es sich um eine der wichtigsten europäischen und sogar weltweiten Messen handelt, auch wenn neben Wein ebenfalls andere Sektoren vertreten sind.”

Jay Miller besucht Albet i Noya



Jay Miller, der spanische Weinkritiker von Robert Parker, ist im Penedès angekommen.

Während seines Aufenthalts in der Region, um Weine und Sekte vor Ort zu verkosten, besuchte Miller unsere Weinkellerei, um die Anlage und die verschiedenen Weine und Sekte, die hier hergestellt werden, besser kennenzulernen.

Josep Maria Albet hieß ihn Willkommen und führte ihn durch das Anbaugebiet, außerdem verkosteten sie ausführlich die verschiedenen Produkte, die man auf dem nordamerikanischen Markt finden kann, sowie Varianten in der Probephase, die nur von Albet i Noya gekeltert werden.

Der Besuch von Miller wurde durch Incavi (Katalanisches Institut für Wein) organisiert mit dem Ziel, Miller die katalanischen Weine und deren Herkunft auf eigenem Boden vorzustellen. Pancho Campo, erster Master of Wine des Landes, koordinierte den Besuch und begleitete den berühmten Journalisten des Wine Advocate.

Preisverleihung an die drei besten Restaurants der 4. Gastronomischen Saison des Pfirsichs von Ordal




Der Gastronomie-Journalist und Sänger Pere Tapies übernahm als Mitglied der Jury die Erklärung des Verkostungs- und Auswahlprozesses der besten Verbindungen in dieser 4. Gastronomischen Saison des Pfirsichs von Ordal, die am Montag, den 20. Dezember, im Sitzungssaal des Rathaus von Subirats (St.Pau d´Ordal) stattfand.

Von den 21 Restaurants aus dem Gebiet Penedés DO, die in diesem Jahr teilnahmen, waren es vor allem die Folgenden, die ein Gericht mit dem Pfirsich von Ordal als Grundlage mit unserem süßen Wein "Dolç les Timbes" am besten zu verbinden wussten: erstens das Restaurant Cal Xim de St.Pau d'Ordal, zweitens das Cal Recolons de St.Martí Sarroca und drittens das Gat Blau de Vilafranca.

Die Ausgezeichneten erhielten als Preis gusseiserne Skulpturen des Buchstaben “V”, die zu der Sammlung “Republik der Buchstaben” des Bildhauers Josep Massana gehören. Die Verleihung dieser dreidimensionalen Buchstaben wird in den nächsten Jahren für die folgenden Veranstaltungen der Saison des Pfirsichs fortgeführt, bis die beiden Worte “vino” (Wein) und “melocotón” (Pfirsich) vollständig sind.

Pere Tàpies übergab den ersten Preis an Santi Amigó, dem Inhaber des Cal Xim. Den zweiten Preis übergab Josep Ribas, Direktor des D.O Penedès, an Remei Recolons, vom Restaurant Sant Martí und Josep Maria Albet, im Namen von Albet i Noya und als Initiatoren und Schirmherren dieser Veranstaltungen, verlieh den dritten Preis an Olga Guasch, der Leiterin von Gat Blau.

Darüber hinaus wurde eine Verlosung von Preisen für drei Paare, die die Gerichte aus Pfirsich von Ordal und Dolç les Timbes gekostet haben, vorgenommen. Die Preise bestehen jeweils aus einem kulturellen Tagesausflug ins Penedès, einem kostenlosen Besuch bei Albet i Noya, sowie einem Geschenkkorb mit drei Weinen, und einem Essen in einem der preisgekrönten Restaurants. Zwei der Essen werden in Restaurant Gat Blau und eines im Restaurant Ca l'Agustí de Sant Martí stattfinden.

Die gastronomische Saison des Pfirsichs von Ordal nahm im Jahr 2007 auf Initiative von Albet i Noya ihren Anfang, um ein gastronomisches Angebot im Penedès zu schaffen, das als Zugabe die einheimischen Produkte von hervorragender Qualität wie den Pfirsich von Ordal und den Wein Dolç les Timbes mitbringt.

Der Preisverleihung wohnten außerdem als Vertreter des Rathauses Pere Guilera, Präsident des Fremdenverkehrsamts von Subirats, und die Vertreter der Erzeuger des Pfirsichs von Ordal, die auch an der Förderung der Initiative teilgenommen haben, bei.

Das Angebot der Saison des Pfirsichs wurde von allen Teilnehmern, Restaurantbesitzern, Erzeugern, Förderern und öffentlichen Stellen sehr gut angenommen, da es die Möglichkeit einer Zusammenarbeit von verschiedenen Vertretern bietet und dabei allen einen Zugewinn ermöglicht, nicht nur in der Gemeinde, sondern auch im Gebiet Penedès, indem es die Region mit ihren einheimischen Produkten, deren Qualität und ihrer einzigartigen Persönlichkeit zu mehr Bekanntheit verhilft.

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